In Teil 3 unserer Reihe drehte sich alles um das Thema Businessmodelle. Ein wesentlicher Baustein jeden Businessmodells ist die Tauglichkeit für den internationalen Einsatz. Der Multiplikationseffekt internationaler Märkte ist zweifelsohne ein attraktives Mittel zur Umsatzsteigerung.

Gerade Unternehmen aus der IT-Branche haben aufgrund ihres Produktportfolios es leichter, diesen Schritt zu gehen. Sprachen können in den Produkten einfach vervielfältigt werden, cloud-basierte Produkte können zentral betrieben werden und im Euro Raum ist bspw. bis auf wenige Ausnahmen auch die Währung einheitlich. 

Doch trotz dieser überzeugenden Gründe und vermeintlichen Einfachheit gelingt es vielen Unternehmen auch aus dieser Branche nicht, den Schritt konsequent zu gehen. 

Alleine schon in der EU ticken die vertrieblichen Ansätze in vielen Ländern unterschiedlich. Selbst als deutsches Unternehmen ist der Weg bspw. in unser Nachbarland Frankreich schon mit zahlreichen Hürden versehen. Gibt es das Produkt in französischer Sprache spricht aber der Vertriebsmitarbeiter kein Französisch ist der Misserfolg quasi schon vorprogrammiert. Ähnlich ist es in den südlichen Ländern. In den skandinavischen Ländern sieht es da schon wieder ganz anders aus. 

Neben der Sprache sind es oft auch lokale Anforderungen der Kunden, die über den Erfolg entscheiden. Gibt es das Vertriebsteam im Land oder nur zentral irgendwo, wo sitzt der Support für das Produkt und in welcher Zeitzone und mit welcher Erreichbarkeit, sind alle Features im Produkt auf lokale Bestimmungen und Besonderheiten angepasst – alles Fragen, die die Kunden umtreiben. Je nach Land kann die Antwort auf die Fragen unterschiedlich aussehen müssen. Gerade zwischen Europa und USA gibt es wesentliche Unterschiede in der Herangehensweise und den lokalen Vorgaben.

Auch technische Neuerungen werden nicht in allen Ländern gleich positiv aufgenommen. In Europa gibt es noch viele traditionelle Branchen wie bspw. Logistik und Handel, die sich damit schwer tun. Der Vertrieb muss darauf qualifiziert reagieren können. Branchenwissen steht an vordersten Front, was die Vertriebsstruktur beeinflusst.

Und doch wird man es als mittelständisches Unternehmen nicht schaffen, in allen Märkten lokal mit eigener Niederlassung oder eigenen Mitarbeitern präsent zu sein. Ein bewährtes Mittel sind Partnerschaften. Mit unserem Netzwerk unterstützen wir, die idealen Partner und Multiplikatoren für Ihr Produkt zu finden.

Wir haben Produkte in mehr als 120 Ländern und auf allen Kontinenten vertrieben, kennen die Herausforderungen und die passenden Lösungen.

Unser Mehrwert für Sie:

  • Analyse und Bewertung der Produkte im Hinblick auf den internationalen Einsatz 
  • Analyse und Bewertung der Businessmodelle für den internationalen Einsatz
  • Analyse und Bewertung der globalen Vertriebsstrukturen
  • Tipps und Tricks für alle europäischen Länder und USA
  • Organisationsentwicklung für den internationalen Einsatz
  • Partnerauswahl für indirekten Vertrieb

Und selbstverständlich gilt auch hier wieder, wir unterstützen Sie nicht nur bei den oben genannten Punkten mit unserer Beratung. Bei Bedarf nehmen wir für Sie auch die Umstellung intern (Produktmanagement, Vertrieb,…) und extern beim Kunden in Angriff. Gerne auch vor Ort in den jeweiligen Ländern. 

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